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Ferienhaus Nordsee

Beste Reisezeit für die Nordsee – die klassischen Sommermonate

Die deutsche Nordseeküste liegt im Einflussbereich der Westwindzone und des Golfstroms. Die beste Reisezeit für die Nordsee liegt in den Sommermonaten von Juni bis September.

Beste Reisezeit Nordsee

Nordsee: Sommerzeit ist Badezeit
Die beste Reisezeit für die Nordsee sind die klassischen Sommermonate. Das Klima an der deutschen Nordseeküste ist maritim und wird von Westwinden beeinflusst. Milde Winter und mäßig warme Sommer sind die Folge. Im Juli und im August klettert das Thermometer tagsüber auf Werte von um die 20 °C. Setzt sich ein Keil des Azorenhochs über Mitteleuropa fest, sind Werte jenseits der 25-Grad-Marke keine Seltenheit. Ein weiterer Anstieg der Tagestemperaturen wird in der Regel vom kühlen Westwind verhindert. Oft verkannt wird die Tatsache, dass die Nordseeinseln zu den sonnigsten Orten in Deutschland gehören. Auf Sylt scheint die Sonne beispielsweise an 1.800 Stunden im Jahr von einem wolkenlosen Himmel. Zum Vergleich: Der deutsche Durchschnitt liegt bei 1.530 Stunden.

Im Sommer stehen die Strände der Nordsee im Mittelpunkt der Aktivitäten. Wasserratten wollen natürlich nicht auf ein Bad in den Fluten verzichten. Die Wassertemperaturen der Nordsee liegen im Juli und August zwischen 14 und 18 °C und sind damit recht frisch. Nur nach einer längeren Schönwetterperiode mit durchgängig hohen Tagestemperaturen sind vereinzelt bis zu 20 °C möglich. Windsurfer und Kitesurfer haben damit kein Problem. Sie warten auf eine frische Brise, die Segel oder Lenkdrachen spannt. Die Wassersportler schützen sich mit einem Neoprenanzug vor der kühlen Nässe.

Beste Reisezeit im Frühjahr für Individualisten
Wer nicht vorrangig zum Baden an die Nordsee reist und keine schulpflichtigen Kinder hat, findet im Frühjahr traumhafte Urlaubsbedingungen an der Nordsee vor. Im März, April und Mai tummeln sich nur wenige Touristen in den Nordseebädern zwischen Sylt und Borkum. Wenn Sie in diesem Reisezeitraum ein Ferienhaus an der Nordsee buchen, profitieren Sie von günstigen Vorsaisonpreisen. Zwar eignen sich Wassertemperaturen zwischen 6 und 13 °C nicht zum Schwimmen, doch die Nordsee Strände locken mit endlosen Strandspaziergängen. Das Frühjahr ist die Zeit der Bernsteinsucher. Nach stürmischen Nächten finden Sie die kleinen gelben Steinchen häufig im angespülten Seetang. Ab April werden in den Nordseebädern geführte Wattwanderungen angeboten und vereinzelt starten in den Häfen bereits Ausflugsboote zu Seehundbänken.

Auch in der besten Reisezeit: Regenschirm nicht vergessen
Mit Niederschlägen müssen Sie auch in der besten Reisezeit für die Nordsee rechnen. Der Regenschirm sollte aus diesem Grund nicht im Reisegepäck fehlen. Im Schnitt regnet es an der Nordseeküste zwischen Juli und September an zehn Tagen. Doch es gibt eine gute Nachricht: In der Regel handelt es sich nicht um lang anhaltende Niederschläge, sondern um kurze Schauer. Richtig ungemütlich wird es im Herbst an der Nordsee. Im Oktober beginnt die niederschlagsreichste Zeit und Stürme peitschen das Wasser auf. Im November kann es an bis zu 18 Tagen regnen. Schneefälle im Winter bilden an der Nordsee aufgrund des wärmenden Einflusses des Golfstroms eher die Ausnahme.

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